Es war noch nie so lohnend, auf ein mit Erdgas angetriebenes Fahrzeug von Audi umzusteigen. Audi verlängert ab dem 1. Januar 2018 die Umweltprämie bis 31. März 2018. Je nach Fahrzeugklasse des gewählten Neuwagens beträgt diese zwischen 3.000 Euro und 10.000 Euro.

Umweltprämie bei Kauf eines Audi g-tron

Drei Modelle bietet Audi mit einem bivalenten Antrieb an. Mit Benzin und Erdgas an Bord erhöht sich nicht nur die Reichweite. Im reinen Erdgasantrieb kann zudem Geld gespart werden und viel für saubere Luft getan werden.

Für künftige Fahrer eines Audi A4 Avant g-tron oder Audi A5 Sportback g-tron beträgt die Neuwagen-Förderung jeweils 9.500 Euro. Damit sinkt der Einstandspreis des A4 Avant g-tron von 40.300 auf 30.800 Euro, der des A5 Sportback von 40.800 auf 31.300 Euro.

Im Erdgasbetrieb und mit S tronic stoßen die beiden Modelle fast ein Fünftel weniger CO2 aus als im Benzinbetrieb. Dieser Wert steigert sich laut Angaben von Audi mit dem grünen Kraftstoff Audi e-gas. Damit emittieren die Audi g-tron-Modelle 80 Prozent weniger CO2 als ein Benziner in der gleichen Leistungsklasse.

Nicht nur für Neuwagen

Die von Audi angebotene Prämie richtet sich an alle Fahrer eines Diesel-Fahrzeugs der Abgasnorm Euro 1 bis Euro 4 – unabhängig von Modell und Marke. Das Altfahrzeug wird stillgelegt und verschrottet. Es muss übrigens nicht immer ein Neuwagen sein: Wechselt der Kunde auf einen jungen Audi-Gebrauchtwagen, unterstützt das Unternehmen ebenfalls mit attraktiven Konditionen. Die Zusage der von der Audi finanzierten Prämie erfolgt direkt über die Audi-Händler. Eine gesonderte Beantragung ist nicht erforderlich.

Umweltbonus für den Audi A3 e-tron

Kunden, die sich für einen Audi mit besonders emissionsarmer Technologie entscheiden, profitieren beim Kauf eines Audi e-tron-Modells mit Plug-In-Hybrid-Antrieb zusätzlich. Sofern die Förderbedingungen für den staatlichen Umweltbonus erfüllt sind, erhält der Kunde diesen zusätzlich zur Audi-Prämie. Diese Voraussetzung erfüllt bei den Ingolstädtern nur der Audi A3 e-tron mit dem Plug-in-Hybrid.

Dietmar Stanka

Dietmar Stanka

Dietmar Stanka wurde bereits als Kleinkind vom automobilen Virus befallen. Seine ersten journalistischen Sporen verdiente er sich als 15-jähriger. Für die Nordbayerischen Nachrichten berichtete er über Eishockey und Musik-Events in seiner Heimatstadt Pegnitz. Mit 17 nahm er als Beifahrer in Rallyeautos Platz und ein Jahr später wechselte er die Perspektive und fuhr selbst einen heißen Reifen. Im Jahr 2000 wandelte er seine Leidenschaft für Automobile in einen erfüllenden Beruf um. Unter anderem ist er als freier Autor für Grip, Träume Wagen, Autohaus, wiwo.de, ramp und den Finanzenverlag (BÖRSE ONLINE, EURO, Euro am Sonntag) tätig.
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