„Wie der Wandel zur Mobilität der Zukunft gelingt“ 

Ein Gastbeitrag von Felix Müller, Geschäftsführer von ONLOGIST

Die Transport- und Automobilindustrie erlebt eine rasante Transformation. Das Bedürfnis nach individueller Mobilität bleibt zwar bestehen, doch es verändert sich: Stärker als früher stehen Erlebnis und Service im Vordergrund. Unternehmen müssen flexibel skalierbare Services entwickeln, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, die Kundenbindung zu fördern und die Kundenerwartungen, die durch die zunehmende Digitalisierung stetig steigen, weiterhin erfüllen zu können. Felix Müller zeigt anhand seines Unternehmens ONLOGIST, wie sich die Mobilität der Zukunft gestalten wird.

Autobahnkreuz

Autobahnkreuz

Nutzen statt besitzen: Autos in Zeiten der Sharing Economy

Entwicklungen wie Onlinehandel, Industrie 4.0 und die Vernetzung aller Dinge bedeuten mehr Flexibilität, mehr Transparenz und auch mehr Logistik. Diese Megatrends machen es nötig, die Mobilität der Zukunft neu zu denken. Dazu kommt, dass immer mehr junge Erwachsene Mobilität nicht mehr zwangsläufig mit einem eigenen Fahrzeug verbinden, sondern viel stärker auf alternative Mobilitätslösungen setzen. Sharing Economy bedeutet Teilen statt Besitzen, und so wird das Auto vom Statussymbol wieder zum Funktionsgegenstand. Für die Generation der Millenials ist es vor allem eine komfortable Möglichkeit, von A nach B zu kommen.

Dieser Trend wird sicherlich in den kommenden Jahren noch weiter anhalten, besonders in den Ballungsräumen. Denn hier sind heute schon die Parkplätze knapp und teuer, und in Zukunft werden es auch die Ladestationen für Elektroautos sein. Die Gewinner dieser gesellschaftlichen Veränderung, die in Deutschland, Europa und weltweit zunehmend Fahrt aufnimmt, sind Unternehmen, die sinnvolle Dienstleistungen für die Sharing Economy entwickeln und anbieten. Dazu gehören Autovermietungen, Carsharing-Dienste und natürlich ONLOGIST, der europaweit einzige Anbieter einer Smart Solution für Fahrzeugüberführungen.

Audi

Audi

Die Smart Solution für Transportanforderungen

Als wir ONLOGIST 2015 gegründet und die digitale Infrastruktur dafür entwickelt haben, hatten wir die Vision, Fahrzeugüberführungen einfacher, transparenter und für alle Beteiligten effizienter zu gestalten. Wir wollten alle Parteien in einem innovativen, smarten und effizienten System zusammenbringen – Dienstleister, Autoverleiher, Hersteller, Autohäuser und andere Unternehmen mit Überführungsbedarf.

Dass unser Geschäftsmodell so gut funktioniert, liegt unter anderem daran, dass wir als erste den Bedarf erkannt und entsprechend reagiert haben. Denn die Millenials wollen oder müssen immer noch sehr häufig von A nach B, nur eben nicht unbedingt mit dem eigenen Auto. Trotzdem ist es dabei natürlich ganz wichtig, dass genau dann, wenn ich ein Auto brauche, bei mir vor Ort auch eins verfügbar ist. Flexible Mobilitätslösungen funktionieren darum nur mit vielen flexiblen Dienstleistern, die die Fahrzeuge holen, bringen und nach Bedarf bereitstellen. Dieser Markt wird also in Zukunft noch viel wichtiger werden, der Markt für Neufahrzeuge dagegen immer kleiner. Das hat schon heute massive Auswirkungen auf die Automobilindustrie und alle Unternehmen, die daran beteiligt sind.

Audi

Audi

Die Zukunft der Mobilität hat bereits begonnen

Ich bin sicher, dass der Bedarf nach individuellen, zuverlässigen und effizienten Lösungen im Bereich der Automobilität weiter stark zunehmen wird: durch mehr Elektrofahrzeuge, neue Verkehrskonzepte in den Innenstädten und nicht zuletzt durch nachhaltige Veränderungen im Bewusstsein jedes Einzelnen. In den nächsten Jahren werden sich viele neue Geschäftsmodelle etablieren, die den Sharing-Gedanken aufgreifen und kleinteilige Dienstleistungen anbieten. Etwa Werkstätten oder Autohäuser, die Mobilitäts-Abos anbieten. Als Kunde muss ich mir dann keine Gedanken mehr machen: Das Auto wird mir gebracht, ich fahre damit los, mache meine Erledigungen, stelle es danach wieder ab und fertig.

Und für den Babyboomer, der nicht auf ein eigenes Auto verzichten will, kann ich mir beispielsweise ein All Inclusive-Abo vorstellen, bei dem die Werkstatt sich proaktiv bei mir meldet, wenn eine Inspektion oder ein Reifenwechsel ansteht. Für die Zwischenzeit kriege ich einen Leihwagen direkt vor die Haustür gestellt, ohne dass ich zur Werkstatt und zurück fahren müsste.

Um diese Herausforderungen zu bewältigen braucht es Anbieter, die vor Ort sind. Bei ONLOGIST haben wir mittlerweile mehr als 9.000 Dienstleister und damit ein flächendeckendes Netz für Transportdienstleistungen in Deutschland. Die Sharing Economy, wie wir sie gerade erleben, ist erst der Anfang. Wir sind bereit, bestens gerüstet und freuen uns darauf, diesen Wandel aktiv mitzugestalten.

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