Montagmorgen um halb neun. Wir sind bei Dani Bardo, dem Eigentümer der Oldtimer Kfz Blaustein GmbH in der Nähe von Ulm für einen Praxistest.

Zwei MG‘s stehen für eine Korrosionsschutzbehandlung bereit. Eines der Prachtstücke steht schon auf der Hebebühne, gleich daneben ein weißer Daimler.

Hardwax SF und Waxoyl SF

Hardwax SF und Waxoyl SF

Dani Bardo verwendet Hardwax SF und Waxoyl SF

Seit 1939 beschäftigt sich die Waxoyl AG aus der Schweiz mit Korrosionsschutz für Automobile. Waxoyl Produkte waren schon immer praxisnah und ihrer Zeit einen Schritt voraus. Bei der Entwicklung der SF Serie, Unterbodenschutz und Hohlraumkonservierung wurden auf drei Kriterien besonders geachtet:

  1. leichte Verarbeitung
  2. hervorragender Korrosionsschutz
  3. Anwender- und Umweltfreundlichkeit – ohne Lösemittel
Hardwax SF und Waxoyl SF

Hardwax SF und Waxoyl SF

Die Unterbodenbehandlung mit Hardwax SF

Die Verarbeitung ist bei Raumtemperatur mit handelsüblichem Equipment möglich. Dani Bardo empfiehlt die SATA HRS-E Druckbecherpistole, da er mit dieser die besten Resultate erzielt. Der Spritzdruck liegt bei 3,5 bar.

Für die Unterbodenbehandlung wird eine 7 mm Hakensonde verwendet. Damit lässt sich die Fläche hervorragend beschichten, zudem werden auch verwinkelte Stellen sehr gut erreicht.

Nach dem Auftragen von Hardwax SF ist ein dünner, leicht beigefarbener Film und darunter jedes Detail des Unterbodens des MG ist zu erkennen.

Hardwax SF und Waxoyl SF

Hardwax SF und Waxoyl SF

Der Daimler direkt neben der Bühne ist trotz der Behandlung mit Hardwax SF sauber geblieben. Kein Nebel, keine Tropfen. Gleiches gilt für die Werkstatt, zudem entstand kein Geruch.

„Hardwax SF wurde von uns und von unabhängigen Prüfinstituten auf Herz und Nieren getestet“, erzählt uns Dani Bardo. „Das Produkt erreicht bei einer Schichtdicke von 100 μm einen Korrosionsschutz von über 500 Stunden im genormten Salzsprühtest nach DIN EN 9227 entspricht.“

Hardwax SF und Waxoyl SF

Hardwax SF und Waxoyl SF

Die Hohlraumbehandlung mit Waxoyl SF

Eine Hohlraumkonservierung soll vor allen Dingen in Ritzen und Fugen penetrieren und diese durchdringen. Dafür sind Hohlraumfette beliebt. Die Nachteile liegen aber auf der Hand. Fettprodukte tropfen bei wärmeren Tagen aus den Hohlräumen. Das ist weder umweltfreundlich noch sauber. Dazu müssen die Materialien aufgeheizt werden und es muss mit 100 – 120° heißem Fett gearbeitet werden.

Hardwax SF und Waxoyl SF

Hardwax SF und Waxoyl SF

Nicht so beim neuen Waxoyl SF. Es verfügt über eine hervorragende Penetration, tropft nicht aus den Hohlräumen und bleibt wachsartig flexibel. Daneben verfügt es über einen ausgeprägten Selbstheilungseffekt. Die Verarbeitung erfolgt bei Raumtemperatur, es ist sozusagen ein „Kaltfett“!

Beide Produkte werden mit der HRS-SF Pistole verarbeitet. Waxoyl SF wird ohne große Reinigung gleich nach dem Hardwax SF aus der gleichen Pistole gesprüht. Vor dem Wechsel des Produktes wird die HRS-SF Pistole komplett leer gesprüht. Das Waxoyl SF in die Sprühpistole und los geht’s. Genauso sauber, wie das Hardwax SF. Das Material nebelt nicht aus den Hohlräumen, verteilt sich aber extrem gut in den Hohlräumen. Die Ergebnisse sind hervorragend und Dani Bardo hochzufrieden.

Hardwax SF und Waxoyl SF

Hardwax SF und Waxoyl SF

Advertorial

Dietmar Stanka

Dietmar Stanka wurde bereits als Kleinkind vom automobilen Virus befallen. Seine ersten journalistischen Sporen verdiente er sich als 15-jähriger. Für die Nordbayerischen Nachrichten berichtete er über Eishockey und Musik-Events in seiner Heimatstadt Pegnitz. Mit 17 nahm er als Beifahrer in Rallyeautos Platz und ein Jahr später wechselte er die Perspektive und fuhr selbst einen heißen Reifen. Im Jahr 2000 wandelte er seine Leidenschaft für Automobile in einen erfüllenden Beruf um. Unter anderem ist er als freier Autor für Grip, Träume Wagen, Autohaus, wiwo.de, ramp und den Finanzenverlag (BÖRSE ONLINE, EURO, Euro am Sonntag) tätig.
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