Geschichte Mercedes-Benz E-Klasse

Die Geschichte der E-Klasse von Mercedes geht zurück bis in das Jahr 1936. Unser Pin-up Peggy präsentiert die 2016 vorgestellte neue E-Klasse, genauer den von uns getesteten E 350 e. Die Bezeichnung E-Klasse erhielt diese Baureihe allerdings erst 1993 mit der Modellpflege, heute Facelift, der 124er Modelle.

Vorher wurde fand man den Buchstaben „E“ auch auf Fahrzeugen der für Mercedes-Benz sogenannten mittleren Baureihe. Die fünfte Generation der Mercedes-Benz E-Klasse wird als Limousinen, T-Modell, Coupé und Cabriolet angeboten.

Vor dem Krieg und danach

Vor dem Zweiten Weltkrieg produzierte Mercedes-Benz die Reihe W 136. Übrigens das einzige Vorkriegsmodell, das die Stuttgarter nach 1945 bis 1952 weiterbauten. Mit der Wirtschaftswunderzeit kam 1953 der W 120 auf den Markt. Auch als Ponton bekannt, erfreut sich dieser Mercedes auch noch heute großer Beliebtheit.

Die 1960er Jahre

1961 kam die „kleine Heckflosse“ zu den Mercedes-Benz-Handelsbetrieben. Leicht amerikanisch angehaucht, wurde dieses Fahrzeug als Limousine, Kombi und mit diversen Sonderaufbauten ausgeliefert.

Ein absoluter Klassiker ist der „Strich-Acht“. Die von Paul Bracq schnörkellos designte W 114/115 wurde von 1967 bis 1976 gebaut. Neben der Limousine bot Daimler nur noch ein Coupé an sowie eine Langversion der Limousine an.

Der W 123

2.696.915 Exemplare der äußerst beliebten 123er-Reihe verließen die Produktionsstätten der Mercedes-Benz AG. Der W 123 wurde als Limousine, Coupé, T-Modell sowie mit langem Radstand von 1975 bis 1986 gefertigt.

Der Wechsel zur E-Klasse von Mercedes

Mit dem W 124 läutete Mercedes-Benz den 1993 Wechsel der Typbezeichnung ein. Gebaut wurde der W 124 als Limousine, Cabrio, Coupé, T-Modell und mit langem Radstand. Schärfster Mitbewerber war der 5er von BMW, der die Vormachtstellung der Stuttgarter gefährdete.

Die E-Klasse

Wie bereits erwähnt, wurde 1993 die mittlere Baureihe von Mercedes-Benz als E-Klasse benannt. Heute zählten im weitesten Sinne auch die SUV GLE und GLE Coupé dazu. Darunter sind A-,B- und C-Klasse, darüber die S-Klasse angesiedelt.

Franz-Josef Seidl

Franz-Josef Seidl

Fotograf bei FJS-Foto
Franz-Josef Seidl - gelernter Fotograf, ist seit 1994 als freischaffender Bildjournalist, Portrait- und Modefotograf in fast aller Welt unterwegs. Seit 2008 gibt es das Fotostudio "HAUSEN 11" in Kirchheim bei München, in dem Portraits-, Fashion-, Beauty-, Business-, und Bewerbungsfotos entstehen. Darüber hinaus fotografiert Franz-Josef Seidl Produkte wie Autos und Motorräder. Einen Namen hat sich Franz-Josef Seidl auch als Theater-Fotograf gemacht. Dafür wird er in alle bekannten Opern- und Theaterhäuser eingeladen. FJS-Foto ist mit seiner Kamera in vielen DAX-Unternehmen Deutschlandweit sowie als Reportagefotograf weltweit tätig.
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